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WissensmanagementBeispiele
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Revision history for WissensmanagementBeispiele


Revision [85608]

Last edited on 2017-11-12 15:05:56 by WojciechLisiewicz
Additions:
Beispielübung im November 2017: [[WMImITDienstleistungsUnternehmen Verbesserung des Wissensmanagements in einem IT-Dienstleistungsunternehmen]]. Zu diesem Beispiel wurden folgende Teilaufgaben bearbeitet:
((2)) [[WMUebung2017Massnahmen Konkrete Maßnahmen]]
((2)) [[WMUebung2017Prozesse Wissensprozesse bei der Umsetzung]]
((2)) [[WMUebung2017Werkzeuge Ansätzen und Werkzeugen]]
((2)) [[WMUebung2017Allgemein Allgemeine Hinweise zur Vorgehensweise]]
Deletions:
Beispielübung im November 2017: [[WMImITDienstleistungsUnternehmen Verbesserung des Wissensmanagements in einem IT-Dienstleistungsunternehmen]]


Additions:
== Szenarien aus der Praxis, wie Wissensmanagement sinnvoll implementiert werden kann - zugleich Klausuraufgaben im Kurs des Studiengangs Dienstleistungsmanagement ==
An dieser Stelle werden kleine Beispiele für die Implementation von Werkzeugen des Wissensmanagements gesammelt, wie sie in etwa in der Praxis stattfinden könnten. Dabei wird insbesondere Wert auf eine zielführende Vorgehensweise von der Entwicklung einer Strategie des Unternehmens und ihrer Unterstützung durch das Wissensmanagement über einzelne Wissensprozesse bis zur Einführung einzelner Techniken und Werkzeuge gelegt.
((1)) Vorgehensweise
Bei der Einführung eines Wissensmanagementsystems oder einzelner Werkzeuge ist das Vorgehen in folgenden Schritten zu empfehlen:
- Bestandsaufnahme im Hinblick auf den aktuellen Zustand (welche Probleme existieren, welche Verbesserungspotenziale?),
- Ermittlung der Ziele der Einführung,
- Feststellung der zu verändernden **Wissensprozesse**,
- Identifikation der möglichen einzusetzenden **Methoden**,
- Festlegung der konkreten Massnahmen.
- und hieraus konkrete Schlüsse für einzusetzende Methoden, Techniken und Werkzeuge des Wissensmanagements im Unternehmen abzuleiten.
Beispielübung im November 2017: [[WMImITDienstleistungsUnternehmen Verbesserung des Wissensmanagements in einem IT-Dienstleistungsunternehmen]]
((1)) Einzelne Klausuraufgaben
Deletions:
== Szenarien aus der Praxis, wie Wissensmanagement sinnvoll implementiert werden kann ==
An dieser Stelle werden Beispiele für die Implementation von Werkzeugen des Wissensmanagements in der Praxis gesammelt. Dabei wird insbesondere Wert auf eine zielführende Vorgehensweise von der Entwicklung einer Strategie des Unternehmens und ihrer Unterstützung durch das Wissensmanagement über einzelne Wissensprozesse bis zu Einführung einzelner Techniken und Werkzeuge gelegt.
((1)) Durch die Studierenden erarbeitete Szenarien
- hieraus konkrete Schlüsse für einzusetzende Methoden, Techniken und Werkzeuge des Wissensmanagements im Unternehmen abzuleiten.


Deletions:
- [[WissensMSzenario1 Szenario 1]]
- [[WissensMSzenario2 Szenario 2]]
- [[WissensMSzenario3 Szenario 3]]
- [[WissensMSzenario4 Szenario 4]]
- [[WissensMSzenario5 Szenario 5]] (noch frei)


Additions:
{{files}}


Additions:
- [[WissensMPruefungWS2016 Beispiel 3]]


Additions:
[[WissensmanagementBA Zurück zur Gliederung der Lehrveranstaltung]]
[[WissensManagement Zurück zur Hauptseite über Wissensmanagement]]
Deletions:
[[WissensManagement Zurück zur Hauptseite der Veranstaltung Wissensmanagement]]


Additions:
- [[WissensMPruefungWS2014 Beispiel 1]]
- [[WissensMPruefungWS2015 Beispiel 2]]
Deletions:
- [[WissensMPruefungWS2014 Beispiel 1]]


Revision [60270]

Edited on 2015-10-16 10:43:30 by ClaudiaMichel
Additions:
An dieser Stelle werden Beispiele für die Implementation von Werkzeugen des Wissensmanagements in der Praxis gesammelt. Dabei wird insbesondere Wert auf eine zielführende Vorgehensweise von der Entwicklung einer Strategie des Unternehmens und ihrer Unterstützung durch das Wissensmanagement über einzelne Wissensprozesse bis zu Einführung einzelner Techniken und Werkzeuge gelegt.
Deletions:
An dieser Stelle werden Beispiele für die Implementation von Werkzeugen des Wissensmanagements in der Praxis gesammelt. Dabei wird insbesondere Wert auf eine zielführende Vorgehensweise von der Entwicklung einer Strategie des Unternehmens und ihrer Unterstützung durch das Wissensmanagement über einzelne Wissensprozesse bis zu Einführung einzelner Techniken und Werkzeuge.


Additions:
An dieser Stelle werden Beispiele für die Implementation von Werkzeugen des Wissensmanagements in der Praxis gesammelt. Dabei wird insbesondere Wert auf eine zielführende Vorgehensweise von der Entwicklung einer Strategie des Unternehmens und ihrer Unterstützung durch das Wissensmanagement über einzelne Wissensprozesse bis zu Einführung einzelner Techniken und Werkzeuge.
- [[WissensMSzenario5 Szenario 5]] (noch frei)
Deletions:
An dieser Stelle werden Beispiele für die Implementation von Werkzeugen des Wissensmanagements in der Praxis gesammelt. Dabei wird insbesondere Wert auf eine zielführende Vorgehensweise von der Entwicklung einer Strategie des Unternehmens und ihrer Unterstützung durch das Wissensmanagement über einzelne Wissensprozesse bis zu Einführung einzelner Techniken und Werkzeuge gelegt.
- [[WissensMSzenario5 Szenario 5]]


Additions:
An dieser Stelle werden Beispiele für die Implementation von Werkzeugen des Wissensmanagements in der Praxis gesammelt. Dabei wird insbesondere Wert auf eine zielführende Vorgehensweise von der Entwicklung einer Strategie des Unternehmens und ihrer Unterstützung durch das Wissensmanagement über einzelne Wissensprozesse bis zu Einführung einzelner Techniken und Werkzeuge gelegt.
Deletions:
An dieser Stelle werden Beispiele für die Implementation von Werkzeugen des Wissensmanagements in der Praxis gesammelt. Dabei wird insbesondere Wert auf eine zielführende Vorgehensweise von der Entwicklung einer Strategie des Unternehmens und ihrer Unterstützung durch das Wissensmanagement über einzelne Wissensprozesse bis zu Einführung einzelner Techniken und Werkzeuge.



No Differences

Additions:
An dieser Stelle werden Beispiele für die Implementation von Werkzeugen des Wissensmanagements in der Praxis gesammelt. Dabei wird insbesondere Wert auf eine zielführende Vorgehensweise von der Entwicklung einer Strategie des Unternehmens und ihrer Unterstützung durch das Wissensmanagement über einzelne Wissensprozesse bis zu Einführung einzelner Techniken und Werkzeuge.
((1)) Durch die Studierenden erarbeitete Szenarien
- [[WissensMSzenario1 Szenario 1]]
- [[WissensMSzenario2 Szenario 2]]
- [[WissensMSzenario3 Szenario 3]]
- [[WissensMSzenario4 Szenario 4]]
- [[WissensMSzenario5 Szenario 5]]
((1)) Beispiele von Aufgaben für die Prüfung
Die Prüfung in der Lehrveranstaltung Wissensmanagement soll zeigen, dass die Studierenden in der Lage sind:
- Zusammenhang zwischen Unternehmensstrategie und Wissensmanagement zu erkennen,
- Wissensprozesse zu identifizieren, die bei der Implementation des Wissensmanagements im konkreten Fall betroffen sind,
- hieraus konkrete Schlüsse für einzusetzende Methoden, Techniken und Werkzeuge des Wissensmanagements im Unternehmen abzuleiten.
Daraus resultiert auch die Prüfungsform in der Lehrveranstaltung - die oben genannten Fähigkeiten werden im Kontext eines praktischen Einsatzszenarios für das Wissensmanagement im Unternehmen abgefragt. Nachstehend werden Beispiele für Klausuraufgaben gesammelt:
- [[WissensMPruefungWS2014 Beispiel 1]]
Deletions:
=== Schulungsunternehmen ===
((1)) Sachverhalt
Sie sind in einem Unternehmen tätig, das Schulungen und Weiterbildungskurse verschiedener Art anbietet. Die Themenpalette umfasst Schulungen zu Spezialsoftware, aber auch zum Konfliktmanagement o. ä. Schlüsselqualifikationen (Soft Skills). Darüber hinaus bietet es Management-Coachings, technische Lehrgänge, Wochenendkurse für Fachkräfte zu juristischen Themen (Personal und Arbeitsrecht, Datenschutz, Steuern, Schutz geistigen Eigentums) usw. Sie sind als Führungskraft für die Bereiche Personal, Organisationsstruktur und Produktentwicklung zuständig und gehören zum Kreis der - neben dem Gesellschaftergeschäftsführer - wichtigsten fünf führenden, leitenden Angestellten.
In Ihrem Unternehmen sind ca. 100 Mitarbeiter beschäftigt, wobei simple Verwaltungsaufgaben ca. 50 Personen erledigen. Die anderen 50 haben mehr oder weniger mit der aktiven Entwicklung der Produkte und Projekte des Unternehmens zu tun. Neben den fest angestellten Mitarbeitern werden zahlreiche Lehrkräfte auf der Grundlage von Werkverträgen (freie Mitarbeiter) beschäftigt (ca. 70). Diese werden bei konkreten Aufträgen der Kunden geordert. Die wichtigsten 50 Kunden können als Stammkunden bezeichnet werden und haben jeweils von 200 bis 1000 Mitarbeiter.
Die Dienstleistungen werden in Form von geschlossenen Workshops für große Unternehmen, als offene Seminare für beliebige Interessenten sowie als längere Programme (mehrere Sitzungen innerhalb von 3-6 Monaten) für aus Unternehmen entsandte Mitarbeiter. Dabei entwickelt Ihr Unternehmen ständig neue Kurse zu Themenbereichen, die seine Stammkunden wünschen oder die gerade durch die technische, rechtliche oder sonstige Entwicklung aktuell geworden sind. Bisher werden nur Präsenzkurse angeboten - die Lehr- und Lernunterlagen werden den Kursteilnehmern durch die Dozenten als Ausdrucke in Kursen ausgeteilt.
Zu den wichtigsten strategischen Aufgaben zählen die Erfassung des Schulungsbedarfs landesweit und insbesondere bei Stammkunden sowie die Organisation von Kursen und deren Durchführung sowie Auswertung (Qualitätssicherung). Darüber hinaus weniger bedeutsam, aber aufwändig ist die Verwaltung der verschiedenen Kursunterlagen, weil die von Dozenten zugesandten Materialien durch das Unternehmenspersonal formatiert und für den Druck vorbereitet werden müssen.
Aktuell ist Ihr Unternehmen einem gestiegenen Preisdruck ausgesetzt, weil unabhängige Dozenten dank dem Einsatz neuer Medien immer häufiger wettbewerbsfähige, meist günstigere Produkte anbieten. Auch, wenn die Qualität der Schulungen aus Ihrem Hause überzeugt und meist höher ist, als die der Wettbewerber, sind die Kunden durchaus geneigt, aus Preisgründen auf Produkte der Wettbewerber zurückzugreifen.
Vor diesem Hintergrund hat das Management Ihres Unternehmens eine neue Strategie beschlossen. Demnach soll die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens erhöht werden. Die Innovationskraft soll gestärkt, Produkte aber zugleich preisgünstiger angeboten werden. Ihnen fällt dabei die Aufgabe zu, Vorschläge zum verbesserten Umgang mit Unternehmens Know-how zu entwickeln. Gefragt sind sowohl strategische wie auch konkrete operative Maßnahmen, die zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in jeglicher Hinsicht beitragen könnten. Allerdings kann sich das Unternehmen - bis auf ein kleines Projektbudget in Höhe von einigen Tausend EUR - dauerhaft keine Mehrausgaben leisten.
((1)) Aufgaben
Die zu lösenden Aufgaben stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit des Wissens - es geht darum, zumindest einige sinnvolle Anstöße des Wissensmanagements in die Praxis umzusetzen.
((2)) Aufgabe 1
Nennen Sie mindestens eine Möglichkeit, die Strategie Ihres Unternehmens durch Mittel des Wissensmanagements gezielt zu unterstützen.
//Idee (15) Begründung (25) = max. 40 Punkte//

((3)) Umstellung der Unternehmensprozesse bei Verwaltung der Unterlagen = Kostensenkung oder Freisetzung der Arbeitskraft

((3)) Einbeziehung der Kunden in die Entwicklung neuer Produkte / in die Nutzung der Wissensbasis


((3)) Anbieten von unterschiedlichen Kursformen nach der Erfassung der Inhalte in ein el. System


((3)) Erfassung des Angebotes und auf dessen Grundlage Think-Tank zur Produktentwicklung
((2)) Aufgabe 2
Welche Wissensprozesse können im Rahmen des Wissensmanagements im oben dargestellten Unternehmen optimiert werden?
Nennen Sie mindestens 2 Wissensprozesse, die hier in Betracht kommen. Begründen Sie Ihre Wahl kurz.
//je Prozess 10 Punkte - max. 20 Punkte//
((3)) Einbeziehung Kunden - Wissensentwicklung

((3)) Einbeziehung Kunden - Wissenskommunikation

((3)) Umstellung der Prozesse bei Verwaltung von Unterlagen - Wissenserfassung / Wissensidentifikation (mit Audit verbunden)
((2)) Aufgabe 3
Mit welchen konkreten Maßnahmen / Ansätzen / Werkzeugen des Wissensmanagements können die in Aufgabe 2 genannten Wissensprozesse unterstützt / umgesetzt werden?
Nennen Sie mindestens je 2 Ansätze / Werkzeuge für jeden der zuvor genannten Prozesse. Beschreiben und begründen Sie es kurz.
//je Ansatz / Werkzeug 10 Punkte - max. 40 Punkte//
Operativ - welche Wissensprozesse? Wie? = 60 Punkte
[nennen Sie mindestens 2 Wissensprozesse und zu jedem mindestens je 2 Werkzeuge / Maßnahmen und begründen Sie diese]
- je richtig genannten Wissensprozess 5 Punkte (= max. 10 Punkte)
- je richtig genanntes Werkzeug zum richtigen Wissensprozess 2,5 Punkte (= max. 10 Punkte)
- je Begründung zum Werkzeug passend zum Prozess 10 Punkte (= max. 40 Punkte)
((1)) Aspekte, Vorgehensweise, Lösung
|=|Frage|=|Beschreibung||
||welche Zwecke soll das Wissensmanagement erfüllen?||- Optimierung von Abläufen (schneller, billiger, besser)
- striktere Einhaltung von Standards, Steigerung von Qualität
- Entwicklung neuer Produkte
- Marketing||
||wie soll das Personal eingebunden werden? wer soll mitwirken?||- alle aktiv,
- nur bestimmte Personen aktiv, sonst passiv,
- rein technisch basiert||
||welche Wissensprozesse sollen unterstützt werden?||- Wissensidentifikation
- Wissenserwerb
- Wissenserfassung
- Wissenskommunikation
- Wissensentwicklung
vgl. Folie 28||
||wie? welcher Pfad / Ansatz kann gewählt werden?||zu jedem Prozess oben gehören unterschiedliche denkbare Instrumente, vgl. Folie 31 und 32 sowie S. 51 ff. bei Pircher
- ein IT-Werkzeug wird implementiert
- eine Person / ein Team für Wissensmanagement wird eingesetzt
- Verordnung von oben
- Wissensmarkt / -pool wird eingerichtet
- persönlicher Austausch wird gefördert
- usw.||


Additions:
==== Wissensmanagement - Beispiele ====
== Szenarien aus der Praxis, wie Wissensmanagement sinnvoll implementiert werden kann ==
Deletions:
==== Beispiele, auch für die Prüfung ====


Additions:
((3)) Einbeziehung Kunden - Wissensentwicklung
((3)) Einbeziehung Kunden - Wissenskommunikation
((3)) Umstellung der Prozesse bei Verwaltung von Unterlagen - Wissenserfassung / Wissensidentifikation (mit Audit verbunden)


Additions:
- je richtig genannten Wissensprozess 5 Punkte (= max. 10 Punkte)
- je richtig genanntes Werkzeug zum richtigen Wissensprozess 2,5 Punkte (= max. 10 Punkte)
- je Begründung zum Werkzeug passend zum Prozess 10 Punkte (= max. 40 Punkte)
Deletions:
- je richtig genannten Wissensprozess 5 Punkte (= max. 10 Punkte)
- je richtig genanntes Werkzeug zum richtigen Wissensprozess 2,5 Punkte (= max. 10 Punkte)
- je Begründung zum Werkzeug passend zum Prozess 10 Punkte (= max. 40 Punkte)


Deletions:
((3))


Additions:
[[WissensManagement Zurück zur Hauptseite der Veranstaltung Wissensmanagement]]


Additions:
Nennen Sie mindestens 2 Wissensprozesse, die hier in Betracht kommen. Begründen Sie Ihre Wahl kurz.
//je Prozess 10 Punkte - max. 20 Punkte//
Mit welchen konkreten Maßnahmen / Ansätzen / Werkzeugen des Wissensmanagements können die in Aufgabe 2 genannten Wissensprozesse unterstützt / umgesetzt werden?
Nennen Sie mindestens je 2 Ansätze / Werkzeuge für jeden der zuvor genannten Prozesse. Beschreiben und begründen Sie es kurz.
//je Ansatz / Werkzeug 10 Punkte - max. 40 Punkte//
Deletions:
Nennen Sie mindestens 2 Wissensprozesse, die hier in Betracht kommen. Begründen Sie Ihre Wahl.
Mit welchen konkreten Maßnahmen können die in Aufgabe 2 genannten Wissensprozesse unterstützt / umgesetzt werden?


Additions:
Nennen Sie mindestens eine Möglichkeit, die Strategie Ihres Unternehmens durch Mittel des Wissensmanagements gezielt zu unterstützen.
((2)) Aufgabe 2
Welche Wissensprozesse können im Rahmen des Wissensmanagements im oben dargestellten Unternehmen optimiert werden?
Nennen Sie mindestens 2 Wissensprozesse, die hier in Betracht kommen. Begründen Sie Ihre Wahl.
((2)) Aufgabe 3
Mit welchen konkreten Maßnahmen können die in Aufgabe 2 genannten Wissensprozesse unterstützt / umgesetzt werden?
Operativ - welche Wissensprozesse? Wie? = 60 Punkte
Deletions:
Nennen Sie mindestens eine Möglichkeit, die oben genannte Strategie Ihres Unternehmens durch Mittel des Wissensmanagements gezielt zu unterstützen.
((2)) Operativ - welche Wissensprozesse? Wie? = 60 Punkte


Additions:
Vor diesem Hintergrund hat das Management Ihres Unternehmens eine neue Strategie beschlossen. Demnach soll die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens erhöht werden. Die Innovationskraft soll gestärkt, Produkte aber zugleich preisgünstiger angeboten werden. Ihnen fällt dabei die Aufgabe zu, Vorschläge zum verbesserten Umgang mit Unternehmens Know-how zu entwickeln. Gefragt sind sowohl strategische wie auch konkrete operative Maßnahmen, die zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in jeglicher Hinsicht beitragen könnten. Allerdings kann sich das Unternehmen - bis auf ein kleines Projektbudget in Höhe von einigen Tausend EUR - dauerhaft keine Mehrausgaben leisten.
((2)) Aufgabe 1
Nennen Sie mindestens eine Möglichkeit, die oben genannte Strategie Ihres Unternehmens durch Mittel des Wissensmanagements gezielt zu unterstützen.
//Idee (15) Begründung (25) = max. 40 Punkte//
Deletions:
Vor diesem Hintergrund hat das Management Ihres Unternehmens eine Reihe von Maßnahmen beschlossen, die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens zu erhöhen. Ihnen fällt dabei die Aufgabe zu, Vorschläge zum verbesserten Umgang mit Unternehmens Know-how zu entwickeln. Gefragt sind sowohl strategische wie auch operative Maßnahmen, die zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in jeglicher Hinsicht beitragen könnten. Allerdings kann sich das Unternehmen - bis auf ein kleines Projektbudget in Höhe von einigen Tausend EUR - dauerhaft keine Mehrausgaben leisten.
((2)) Strategisch - mindestens eine Möglichkeit, Unternehmensziele mit Wissensmanagement zu unterstützen; Idee (15) Begründung (25) = 40 Punkte


Additions:
- je richtig genannten Wissensprozess 5 Punkte (= max. 10 Punkte)
- je richtig genanntes Werkzeug zum richtigen Wissensprozess 2,5 Punkte (= max. 10 Punkte)
- je Begründung zum Werkzeug passend zum Prozess 10 Punkte (= max. 40 Punkte)



No Differences

Additions:
((1)) Aufgaben
Die zu lösenden Aufgaben stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit des Wissens - es geht darum, zumindest einige sinnvolle Anstöße des Wissensmanagements in die Praxis umzusetzen.


Additions:
((1)) Sachverhalt
((2)) Strategisch - mindestens eine Möglichkeit, Unternehmensziele mit Wissensmanagement zu unterstützen; Idee (15) Begründung (25) = 40 Punkte

((3)) Umstellung der Unternehmensprozesse bei Verwaltung der Unterlagen = Kostensenkung oder Freisetzung der Arbeitskraft


((3)) Einbeziehung der Kunden in die Entwicklung neuer Produkte / in die Nutzung der Wissensbasis


((3)) Anbieten von unterschiedlichen Kursformen nach der Erfassung der Inhalte in ein el. System


((3)) Erfassung des Angebotes und auf dessen Grundlage Think-Tank zur Produktentwicklung
((2)) Operativ - welche Wissensprozesse? Wie? = 60 Punkte
[nennen Sie mindestens 2 Wissensprozesse und zu jedem mindestens je 2 Werkzeuge / Maßnahmen und begründen Sie diese]

((3))
Deletions:
((1)) Geschichte


Additions:
Sie sind in einem Unternehmen tätig, das Schulungen und Weiterbildungskurse verschiedener Art anbietet. Die Themenpalette umfasst Schulungen zu Spezialsoftware, aber auch zum Konfliktmanagement o. ä. Schlüsselqualifikationen (Soft Skills). Darüber hinaus bietet es Management-Coachings, technische Lehrgänge, Wochenendkurse für Fachkräfte zu juristischen Themen (Personal und Arbeitsrecht, Datenschutz, Steuern, Schutz geistigen Eigentums) usw. Sie sind als Führungskraft für die Bereiche Personal, Organisationsstruktur und Produktentwicklung zuständig und gehören zum Kreis der - neben dem Gesellschaftergeschäftsführer - wichtigsten fünf führenden, leitenden Angestellten.
In Ihrem Unternehmen sind ca. 100 Mitarbeiter beschäftigt, wobei simple Verwaltungsaufgaben ca. 50 Personen erledigen. Die anderen 50 haben mehr oder weniger mit der aktiven Entwicklung der Produkte und Projekte des Unternehmens zu tun. Neben den fest angestellten Mitarbeitern werden zahlreiche Lehrkräfte auf der Grundlage von Werkverträgen (freie Mitarbeiter) beschäftigt (ca. 70). Diese werden bei konkreten Aufträgen der Kunden geordert. Die wichtigsten 50 Kunden können als Stammkunden bezeichnet werden und haben jeweils von 200 bis 1000 Mitarbeiter.
Zu den wichtigsten strategischen Aufgaben zählen die Erfassung des Schulungsbedarfs landesweit und insbesondere bei Stammkunden sowie die Organisation von Kursen und deren Durchführung sowie Auswertung (Qualitätssicherung). Darüber hinaus weniger bedeutsam, aber aufwändig ist die Verwaltung der verschiedenen Kursunterlagen, weil die von Dozenten zugesandten Materialien durch das Unternehmenspersonal formatiert und für den Druck vorbereitet werden müssen.
Aktuell ist Ihr Unternehmen einem gestiegenen Preisdruck ausgesetzt, weil unabhängige Dozenten dank dem Einsatz neuer Medien immer häufiger wettbewerbsfähige, meist günstigere Produkte anbieten. Auch, wenn die Qualität der Schulungen aus Ihrem Hause überzeugt und meist höher ist, als die der Wettbewerber, sind die Kunden durchaus geneigt, aus Preisgründen auf Produkte der Wettbewerber zurückzugreifen.
Vor diesem Hintergrund hat das Management Ihres Unternehmens eine Reihe von Maßnahmen beschlossen, die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens zu erhöhen. Ihnen fällt dabei die Aufgabe zu, Vorschläge zum verbesserten Umgang mit Unternehmens Know-how zu entwickeln. Gefragt sind sowohl strategische wie auch operative Maßnahmen, die zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in jeglicher Hinsicht beitragen könnten. Allerdings kann sich das Unternehmen - bis auf ein kleines Projektbudget in Höhe von einigen Tausend EUR - dauerhaft keine Mehrausgaben leisten.
Deletions:
Sie sind in einem Unternehmen tätig, das Schulungen und Weiterbildungskurse verschiedener Art anbietet. Die Themenpalette umfasst Schulungen über Spezialsoftware über Konfliktmanagement, Management-Coachings, verschiedene Soft-Skills, technische Lehrgänge, Wochenendkurse für Fachkräfte aus juristischem Bereich (Personal, Datenschutz, Steuern) usw. Sie sind als eine der Spitzenführungskräfte des Unternehmens für die Bereiche Personal, Organisationsstruktur und Produktentwicklung zuständig.
In Ihrem Unternehmen sind ca. 100 Mitarbeiter beschäftigt, wobei simple Verwaltungsaufgaben ca. 50 Personen erledigen. Die anderen 50 haben mehr oder weniger mit der aktiven Entwicklung der Produkte und Projekte des Unternehmens zu tun. Neben den fest angestellten Mitarbeitern werden zahlreiche Lehrkräfte auf der Grundlage von Werkverträgen (freie Mitarbeiter) in Anspruch genommen (ca. 70). Diese sind bei konkreten Aufträgen der Kunden geordert. Die wichtigsten 50 Kunden können als Stammkunden bezeichnet werden und haben von 200 bis 1000 Mitarbeiter.
Zu den wichtigsten strategischen Aufgaben zählen:
- Erfassung des Schulungsbedarfs landesweit und insbesondere bei Stammkunden,
- Verwaltung der Lehrunterlagen,
- Organisation von Kursen und deren Durchführung sowie Auswertung (Qualitätssicherung).
Darüber hinaus weniger bedeutsam aber aufwändig ist die Verwaltung der verschiedenen Kursunterlagen, weil die von Dozenten zugesandten Materialien durch das Unternehmenspersonal formatiert und für den Druck vorbereitet werden müssen.
Vor diesem Hintergrund
Im Übrigen herrschen in Ihrem Unternehmen folgende Rahmenbedingungen:
- mehr Geld kann es nicht geben
- Preisdruck - immer häufiger bieten unabhängige, einzeln wirkende Dozenten wettbewerbsfähige, meist günstigere Produkte an
-


Additions:
Die Dienstleistungen werden in Form von geschlossenen Workshops für große Unternehmen, als offene Seminare für beliebige Interessenten sowie als längere Programme (mehrere Sitzungen innerhalb von 3-6 Monaten) für aus Unternehmen entsandte Mitarbeiter. Dabei entwickelt Ihr Unternehmen ständig neue Kurse zu Themenbereichen, die seine Stammkunden wünschen oder die gerade durch die technische, rechtliche oder sonstige Entwicklung aktuell geworden sind. Bisher werden nur Präsenzkurse angeboten - die Lehr- und Lernunterlagen werden den Kursteilnehmern durch die Dozenten als Ausdrucke in Kursen ausgeteilt.
Zu den wichtigsten strategischen Aufgaben zählen:
Darüber hinaus weniger bedeutsam aber aufwändig ist die Verwaltung der verschiedenen Kursunterlagen, weil die von Dozenten zugesandten Materialien durch das Unternehmenspersonal formatiert und für den Druck vorbereitet werden müssen.
Vor diesem Hintergrund
Im Übrigen herrschen in Ihrem Unternehmen folgende Rahmenbedingungen:
Deletions:
Die Dienstleistungen werden in Form von geschlossenen Workshops für große Unternehmen, als offene Seminare für beliebige Interessenten sowie als längere Programme (mehrere Sitzungen innerhalb von 3-6 Monaten) für aus Unternehmen entsandte Mitarbeiter. Dabei entwickelt Ihr Unternehmen ständig neue Kurse zu Themenbereichen, die seine Stammkunden wünschen oder die gerade durch die technische, rechtliche oder sonstige Entwicklung aktuell geworden sind.
Zu den wichtigen, strategischen, in Ihrem Unternehmen anfallenden Aufgaben zählen:
Sonstige Rahmenbedingungen:



No Differences

Additions:
||wie? welcher Pfad / Ansatz kann gewählt werden?||zu jedem Prozess oben gehören unterschiedliche denkbare Instrumente, vgl. Folie 31 und 32 sowie S. 51 ff. bei Pircher
- ein IT-Werkzeug wird implementiert
Deletions:
||wie?||zu jedem Prozess oben gehören unterschiedliche denkbare Instrumente, vgl. Folie 31 und 32 sowie S. 51 ff. bei Pircher||
||welcher Pfad / Ansatz kann gewählt werden?||- ein IT-Werkzeug wird implementiert


Additions:
vgl. Folie 28||
||wie?||zu jedem Prozess oben gehören unterschiedliche denkbare Instrumente, vgl. Folie 31 und 32 sowie S. 51 ff. bei Pircher||
Deletions:
vgl. Folie 37||
||wie?||zu jedem Prozess oben gehören unterschiedliche denkbare Instrumente, vgl. Folie 40 und S. 51 ff. bei Pircher||


Additions:
Sie sind in einem Unternehmen tätig, das Schulungen und Weiterbildungskurse verschiedener Art anbietet. Die Themenpalette umfasst Schulungen über Spezialsoftware über Konfliktmanagement, Management-Coachings, verschiedene Soft-Skills, technische Lehrgänge, Wochenendkurse für Fachkräfte aus juristischem Bereich (Personal, Datenschutz, Steuern) usw. Sie sind als eine der Spitzenführungskräfte des Unternehmens für die Bereiche Personal, Organisationsstruktur und Produktentwicklung zuständig.
||wie?||zu jedem Prozess oben gehören unterschiedliche denkbare Instrumente, vgl. Folie 40 und S. 51 ff. bei Pircher||
||wie soll das Personal eingebunden werden? wer soll mitwirken?||- alle aktiv,
Deletions:
Sie sind in einem Unternehmen tätig, das Schulungen und Weiterbildungskurse verschiedener Art anbietet. Die Themenpalette umfasst Schulungen zu Spezialsoftware, aber auch zum Konfliktmanagement. Es bietet Management-Coachings, verschiedene Soft-Skills-Kurse, technische Lehrgänge, Wochenendkurse für Fachkräfte aus juristischem Bereich (Personal, Datenschutz, Steuern) usw. Sie sind als eine der Spitzenführungskräfte des Unternehmens für die Bereiche Personal, Organisationsstruktur und Produktentwicklung zuständig.
||wie?||zu jedem Prozess oben gehören unterschiedliche denkbare Instrumente, vgl. Folie 40||
||wie soll das Personal eingebunden werden?||- alle aktiv,


Additions:
Sie sind in einem Unternehmen tätig, das Schulungen und Weiterbildungskurse verschiedener Art anbietet. Die Themenpalette umfasst Schulungen zu Spezialsoftware, aber auch zum Konfliktmanagement. Es bietet Management-Coachings, verschiedene Soft-Skills-Kurse, technische Lehrgänge, Wochenendkurse für Fachkräfte aus juristischem Bereich (Personal, Datenschutz, Steuern) usw. Sie sind als eine der Spitzenführungskräfte des Unternehmens für die Bereiche Personal, Organisationsstruktur und Produktentwicklung zuständig.
Deletions:
Sie sind in einem Unternehmen tätig, das Schulungen und Weiterbildungskurse verschiedener Art anbietet. Die Themenpalette umfasst Schulungen über Spezialsoftware über Konfliktmanagement, Management-Coachings, verschiedene Soft-Skills, technische Lehrgänge, Wochenendkurse für Fachkräfte aus juristischem Bereich (Personal, Datenschutz, Steuern) usw. Sie sind als eine der Spitzenführungskräfte des Unternehmens für die Bereiche Personal, Organisationsstruktur und Produktentwicklung zuständig.


Additions:
Sonstige Rahmenbedingungen:
- mehr Geld kann es nicht geben
- Preisdruck - immer häufiger bieten unabhängige, einzeln wirkende Dozenten wettbewerbsfähige, meist günstigere Produkte an
-
||welcher Pfad / Ansatz kann gewählt werden?||- ein IT-Werkzeug wird implementiert
- eine Person / ein Team für Wissensmanagement wird eingesetzt
- Verordnung von oben
- Wissensmarkt / -pool wird eingerichtet
- persönlicher Austausch wird gefördert
- usw.||
||welche Zwecke soll das Wissensmanagement erfüllen?||- Optimierung von Abläufen (schneller, billiger, besser)
- striktere Einhaltung von Standards, Steigerung von Qualität
- Entwicklung neuer Produkte
- Marketing||
||wie soll das Personal eingebunden werden?||- alle aktiv,
- nur bestimmte Personen aktiv, sonst passiv,
- rein technisch basiert||


Additions:
||welche Wissensprozesse sollen unterstützt werden?||- Wissensidentifikation
- Wissenserwerb
- Wissenserfassung
- Wissenskommunikation
- Wissensentwicklung
Deletions:
||welche Wissensprozesse sollen unterstützt werden||- Wissensidentifikation?
- Wissenserwerb?
- Wissenserfassung?
- Wissenskommunikation?
- Wissensentwicklung?


Additions:
|=|Frage|=|Beschreibung||
||welche Wissensprozesse sollen unterstützt werden||- Wissensidentifikation?
- Wissenserwerb?
- Wissenserfassung?
- Wissenskommunikation?
- Wissensentwicklung?
vgl. Folie 37||
||wie?||zu jedem Prozess oben gehören unterschiedliche denkbare Instrumente, vgl. Folie 40||


Additions:
=== Schulungsunternehmen ===
((1)) Geschichte
Sie sind in einem Unternehmen tätig, das Schulungen und Weiterbildungskurse verschiedener Art anbietet. Die Themenpalette umfasst Schulungen über Spezialsoftware über Konfliktmanagement, Management-Coachings, verschiedene Soft-Skills, technische Lehrgänge, Wochenendkurse für Fachkräfte aus juristischem Bereich (Personal, Datenschutz, Steuern) usw. Sie sind als eine der Spitzenführungskräfte des Unternehmens für die Bereiche Personal, Organisationsstruktur und Produktentwicklung zuständig.
In Ihrem Unternehmen sind ca. 100 Mitarbeiter beschäftigt, wobei simple Verwaltungsaufgaben ca. 50 Personen erledigen. Die anderen 50 haben mehr oder weniger mit der aktiven Entwicklung der Produkte und Projekte des Unternehmens zu tun. Neben den fest angestellten Mitarbeitern werden zahlreiche Lehrkräfte auf der Grundlage von Werkverträgen (freie Mitarbeiter) in Anspruch genommen (ca. 70). Diese sind bei konkreten Aufträgen der Kunden geordert. Die wichtigsten 50 Kunden können als Stammkunden bezeichnet werden und haben von 200 bis 1000 Mitarbeiter.
Die Dienstleistungen werden in Form von geschlossenen Workshops für große Unternehmen, als offene Seminare für beliebige Interessenten sowie als längere Programme (mehrere Sitzungen innerhalb von 3-6 Monaten) für aus Unternehmen entsandte Mitarbeiter. Dabei entwickelt Ihr Unternehmen ständig neue Kurse zu Themenbereichen, die seine Stammkunden wünschen oder die gerade durch die technische, rechtliche oder sonstige Entwicklung aktuell geworden sind.
Zu den wichtigen, strategischen, in Ihrem Unternehmen anfallenden Aufgaben zählen:
- Erfassung des Schulungsbedarfs landesweit und insbesondere bei Stammkunden,
- Verwaltung der Lehrunterlagen,
- Organisation von Kursen und deren Durchführung sowie Auswertung (Qualitätssicherung).
((1)) Aspekte, Vorgehensweise, Lösung


Revision [47388]

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